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Therapieangebote

Unser Therapieangebot für Sie. Sollten Sie Fragen zu unseren Angeboten haben, sind wir sehr gerne für Sie da.

In der allgemeinen krankengymnastischen Behandlung werden Funktions- und Bewegungseinschränkungen behandelt, dadurch werden Schmerzen und Muskeldysbalancen positiv beeinflußt oder behoben.

In der Atemtherapie werden angeborene oder erworbene Atemwegserkrankungen behandelt. In der Therapie wird eine physiologische Atmung erlernt. Durch verschiedene Atemtechniken und Lagerungen wird zusätzlich eine Schleimlösung in den Atemwegen erreicht. Diese Maßnahmen helfen dem Patient im Alltag besser mit seiner Erkrankung zurechtzukommen.

Durch die klassische Massage kommt es zu einer erhöhten lokalen Mehrdurchblutung im Gewebe, dadurch zu einer Schmerzlinderung und Entspannung der Muskulatur. Desweiteren findet eine Verbesserung im Gewebestoffwechsel statt und es kommt zu einem Stressabbau durch Entspannung des vegetativen Nervensystems.

Die manuelle Lymphdrainage wird angewandt, um den besseren Abtransport von Gewebeflüssigkeit aus einer bestehenden Schwellung (Ödem) des Gewebes zu unterstützen. Das Gewebe kann entstaut werden, wobei die überschüssige Flüssigkeit über das Lymph-und Venensystem in den Körperkreislauf zurück gelangen kann.

Diese spezielle Behandlung ist für Patienten entwickelt worden, die z.B. nach einem Apoplex (Schlaganfall) an einer Hemiparese (Halbseitenlähmung) leiden. Es werden ebenfalls Patienten mit vorgeburtlichen oder frühkindlichen neurologischen Schädigungen mit der Bobath Methode behandelt. Auch bei verschiedenen neurologischen Krankheitsbildern wie z.B. der Multiplen Sklerose kommt die Therapie zum Einsatz.

Über reflexhemmende Bewegungsabläufe wird der Muskeltonus bei einer bestehenden Spastizität herabgesetzt. Ebenso kann bei einer schlaffen Parese (Lähmung) der Muskeltonus aktiviert werden. Durch die Behandlung werden die gesunden Areale im Gehirn aktiviert, die von den ausgefallenen Regionen ausgeführten Aufgaben neu zu übernehmen und zu ersetzen.

Die Beckenbodengymnastik dient zu Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Durch Schwangerschaft, Bindegewebsschwäche, Operationen, Fehlhaltungen und Überbelastungen kann der Beckenboden geschwächt werden, was sich durch Harn- oder Stuhlinkontinenz äußern kann.

Durch spezielle Übungen zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur und eine Haltungsschulung kann dem entgegengewirkt werden.

Bei der Marnitztherapie handelt es sich um eine gezielte Tiefenmassage, besonders gut geeignet bei Patienten mit Lymphödem, sowie bei punktuellen Muskelverspannungen. Durch setzen eines Heilreizes werden typisch reflektorische Veränderungen (Schlüsselzonen) im Gewebe behandelt.

Triggerpunkte sind Verhärtungen im Muskelgewebe, die Funktionsstörungen und Schmerzen verursachen können.

Triggerpunkte entstehen durch einen nicht mehr intakten Zellstoffwechsel im Muskelgewebe, ursächlich in der Regel durch länger bestehende Fehl- oder Überbelastung im Bewegungsapparat.

Die Therapie ist darauf ausgerichtet den Stoffwechsel in der einzelnen Muskelzelle durch triggern (Druckreiz setzen) wieder zu normalisieren und damit den Selbstheilungsprozess im Gewebe zu unterstüzen.

Durch fließende sanfte Bewegungen werden mit der Dorntherapie Fehlstellungen von Wirbelkörpern oder Extremitätengelenken korrigiert.

Durch die Behandlung werden Gelenke wieder schmerzfrei in die richtige Position gebracht, damit eine Beweglichkeitsverbesserung und Schmerzreduktion erreicht. Die Dorntherapie eignet sich gut als Behandlungsmethode bei: Bandscheibenproblemen, Arthrose, Hüftgelenksproblemen.

Die Spiegeltherapie kann eingesetzt werden bei Patienten die nach Amputationen unter Phantomschmerzen leiden oder durch neurologische oder traumatische Ereignissen einseitige Paresen (Lähmungen) aufweisen. Durch die Therapie mit der gesunden Extremität vor dem Spiegel, werden im Gehirn die Areale der betroffenen Seite aktiviert, diese wieder mehr einzusetzen.

Folgende Krankheitsbilder eignen sich für eine Spiegeltherapie:

  • Schlaganfall (Hemiparesen)
  • Schmerzsyndrome bei Schlaganfall
  • Morbus Sudeck
  • Phantomschmerzen nach Amputation
  • Paresen bei neurol. Erkrankungen
  • Multiple Sklerose (Sensibilitätsstörungen)

Durch sogenannte Reflexzonen spiegelt sich der gesamte Körper einschließlich der inneren Organe in der Fußsohle wieder. Durch gezielte Grifftechniken am Fuß werden über diesen Reflexweg Dysbalancen im Muskel- und Gelenksystem physiologisch beeinflusst. Verspannungen und damit eventuell verbundene Blockaden können sich lösen. Die inneren Organe werden durch die Therape in Ihrer Funktion positiv unterstützt, das vegetative Nervensystem wird entspannt.

Die Moxatherapie ist ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei werden Akupunkturpunkte aber auch verspannte Haut- und Muskelareale durch das Abbrennen mit Moxakraut oder Moxazigarre behandelt bzw. erwärmt. Moxakraut besteht aus jahrelang getrocknetem Beifuß.

Indikationen:

  • Gelenkerkrankungen
  • Schmerzen
  • WS-Beschwerden
  • Schwäche, Müdigkeit
  • Blutarmut
  • Verdauungsbeschwerden

Schröpfen ist eine uralte Therapieform der Chinesischen Medizin.

Beim Schröpfen werden spezielle Gläser auf die Haut gesetzt, die sich durch Unterdruck an der Hautoberfläche festsaugen. Schröpfen reguliert den Fluss von Qi und Blut. Die Poren der Haut werden geöffnet, so dass die Ausleitung äußerer krankmachender Faktoren wie Wind, Kälte, Feuchtigkeit und Hitze unterstützt wird. Schmerzen werden reduziert, indem Energie wieder fließen kann.

Indikationen:

  • Schmerzreduktion
  • Muskelentspannung
  • Ödembeseitigung nach Trauma
  • positive Wirkung auf Gelenke und Verdauung

Das kinesiologische Tape wurde in den 80er Jahren von dem japanischen Arzt und Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Das Ziel des kinesiologischen Tapens ist es durch fachkundiges Anlegen spezieller Tapes die Selbstheilungsprozesse des Körpers bei Erhaltung der Bewegungsfähigkeit zu unterstützen.

Die Tapes halten zwischen 5-7 Tagen und ermöglichen für die Tragedauer eine 24 Stunden- therapie.

Indikationen:

  • Arthrose sämtlicher Gelenke
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Bandscheibenvorfall
  • Kopfschmerzen
  • Schulterprobleme
  • Tennisellbogen
  • Verletzungen des Bewegungsapparates
  • Knieprobleme
  • Narben
  • Achillessehnenprobleme
  • Sportverletzungen
  • Muskelfaserriss